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Chemische Peelings


Chemische Peelings

Beim chemischen Peeling werden chemische Produkte auf die Haut aufgetragen, um Hautschichten zu erneuern und so bestehende Hautfehler zu beseitigen und einen einheitlichen Teint zu erlangen. Gleichzeitig werden dadurch Falten verringert, die Haut revitalisiert und mit Feuchtigkeit versorgt.

 
Die Peelings werden eingesetzt, um feinste bis mittelgroße oder tiefgehende Fältchen zu korrigieren, um Akne, licht- und altersbedingte Hautalterung, schlaffe Hautpartien, fettige Haut, Hautflecken und aktinische Keratose zu behandeln. Normalerweise werden dazu verschiedene Säuren verwendet, wie z. B. Glykol-, Salicyl-, Mandel-, Trichloressig-, und Phenolsäure. Je nach verwendeter Säure werden unterschiedliche Wirkungsgrade beim Peeling erreicht. Dabei werden die Peelings je nach Behandlungstiefe eingeteilt in oberflächliche, mitteltiefe und tiefe Peelings.
 
Die oberflächlichen und mitteltiefen Peelings werden ambulant beim Facharzt durchgeführt, während die tiefen Peelings in einem Krankenhaus bei einer Aufenthaltsdauer von drei bis vier Tagen durchgeführt werden. Die am häufigsten eingesetzte Form sind die oberflächlichen und mitteltiefen Peelings, da mit ihnen gute Ergebnisse erzielt werden und sie nur wenige Nebenwirkungen haben.
 
Der Einsatz eines Peelings als Behandlung zur Gesichtsverjüngung hat im Vergleich zu anderen Behandlungsarten mehrere Vorteile, da es bei jedem Hauttyp und an jeder Körperstelle angewendet werden kann; zudem erfolgt die Behandlung relativ schnell (30 Minuten), ist sehr günstig (60 bis 80 €) und die Wirkung ist sofort sichtbar, was sich positiv auf den Patienten auswirkt.
 
Die oberflächlichen Peelings (Retinsäure) verwendet man, um den allgemeinen Zustand der Haut zu verbessern und ihr mehr Leuchtkraft zu verleihen. Die mitteltiefen Peelings (Glykolsäure) dienen der Korrektur kleiner Fältchen, wie Lippenfalten und Krähenfüße. Mit tiefen Peelings (Phenol- und Trichloressigsäure) werden tiefe Falten und Aknenarben entfernt.
 
Die Zahl der Anwendungen hängt von der zu behandelnden Pathologie, der Schwere sowie den individuellen Faktoren jedes einzelnen Patienten ab. Die für mehr Leuchtkraft sorgenden oberflächlichen Peelings werden normalerweise sechs Mal alle zwei Wochen über zwei oder drei Jahre angewandt, die mitteltiefen Peelings alle zwei Monate in einem Jahr und die tiefen Peelings einmal im Jahr. Nach jeder Anwendung ist es sehr wichtig, sich zwei oder drei Monate lang nicht der Sonnenstrahlung auszusetzen. Wir möchten auch darauf hinweisen, dass bei einigen Hauttypen das Risiko einer Pigmentierung besteht, weshalb die Anwendungen auch von einem Facharzt und erst nach Auswahl der gemäß der persönlichen Erfahrung richtigen Säure durchgeführt werden sollen.
 
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